Les Mots et les choses. Une archéologie des sciences humaines

Michel Foucault beginnt sein Vorwort zur Ordnung der Dinge mit einem Hinweis auf eine "gewisse chinesische Enyzzyklopädie [tausend tode diesem wort!, anm. des bloggers]", in der es heißt, daß sich die Tiere wie folgt gruppieren: a) Tiere, die dem Kaiser gehören, b) einbalsamierte Tiere, c) gezähmte, d) Milchschweine, e) Sirenen, f) Fabeltiere, g) herrenlose Hunde, h) in diese Gruppierung gehörige, i) die sich wie tolle gebärden, j) unzählbare, k) die mit einem ganz feinen Pinsel aus Kamelhaaren gezeichnet sind, l) und so weiter, m) die den Wasserkrug zerbrochen haben, n) die von weitem wie Fliegen aussehen."

Michel Foucault: "Die Ordnung der Dinge. Eine Archäologie der Humanwissenschaften", 1966.

http://www.kunstkooperationen.de/proobjekte/deutschtrainiertekuenstler.htm

Leserbriefe

he danke ;) (alles ok...
he danke ;) (alles ok bei dir? hab dich ja länger...
roland_and_his_burning_nose - 12. Okt, 17:39
herrlich
herrlich
the cricket - 12. Okt, 17:35
haha, na es gab zumindest...
haha, na es gab zumindest diesen brief und einen kater....
roland_and_his_burning_nose - 12. Okt, 15:42
..... stand zu befürchten. ich...
..... stand zu befürchten. ich hab aber auch immer...
Sun-ray - 12. Okt, 15:33

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